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Jeden Tag geschehen Wunder, wenn wir uns wieder mit Gott verbinden „Jeden Tag geschehen Wunder in unserem Leben, sobald wir uns wieder mit Gott verbinden, und alles was wir tun müssen, ist nur dazusitzen und zu versuchen, auf das zu hören, was Sier sagt. Das ist alles, was wir tun müssen. Deshalb nennen wir es Meditation oder still in einem Kämmerlein beten oder über Gott nachsinnen, wie auch immer man es nennen möchte. Es ist nur eine stille Kommunikation mit Gott, damit wir wissen, was wir mit unserem Leben anfangen sollen. Danach machen wir uns nie wieder Sorgen um irgendetwas. Denn wir wissen, dass Gott sich in jeder Hinsicht um uns kümmert. Vorher machen wir uns, selbst wenn alles reibungslos läuft, immer noch Sorgen, dass etwas schiefgehen könnte. Wenn etwas schiefgeht, warten wir ab, denn wir wissen, dass Gott uns später an einen anderen Ort führen wird, an den wir gehören, und wir wissen, dass dies der Grund ist, warum die Dinge überhaupt erst schiefgehen. So leben wir unser Leben in Frieden, in Geborgenheit und in der unermesslichen Liebe Gottes, jede Sekunde unseres Lebens, ob wir wach sind oder schlafen. Denn wir haben die Wahl, die grobe, die grobe, die raue Energieebene hinter uns oder unter uns zu lassen, und wir haben die Wahl, in eine höhere Ebene des Lebens aufzusteigen, die gleichzeitig existiert und alles Gute aus der höheren Ebene hervorbringt.“ Der Herr ist mein Hirte; nichts wird mir fehlen „Das heißt nicht, dass es in unserem Körper ist, und doch ist es so; es ist einfach eine andere Welt, aber außerhalb und innerhalb dieser materiellen Welt, die viel besser und viel glücklicher ist, und wir können immer auf- und absteigen. Wir können in dieser Welt leben, aber wir können gleichzeitig auch den Himmel genießen, oder zumindest manchmal am Tag und später dann kontinuierlich, wenn wir geübter sind. Und so werden wir heilig. Denn wenn wir alles haben, dann werden wir nichts mehr begehren. Dann werden wir wissen, dass der Herr mein Hirte ist; nichts wird mir fehlen. Denn es gibt eine große Zufriedenheit, es gibt einen großen Frieden, einen großen Segen, wenn wir wieder mit unserem Vater verbunden sind. Zu dieser Zeit haben wir Geld, aber wir hängen nicht am Geld. Wir haben alles, was Gott uns zum Trost gibt, aber wir könnten es auch wegwerfen, wenn es nötig ist. Aber Gott würde nicht wollen, dass wir das tun. Gott möchte, dass wir dieses Leben in materieller Hinsicht genießen und gleichzeitig das himmlische Leben. Wir haben beide Welten in unseren Händen.“ Du musst ein Vorbild der Herrlichkeit sein! „Als ich begann, Gott zu suchen, und als ich begann, Siehn zu erkennen, verzichtete ich auf alles, weil ich das Gefühl hatte, nichts mehr brauchen zu müssen außer unserem Vater. Ich war glücklich, dass ich Siehn hatte; ich wollte nichts anderes. Aber dann wollte Gott mir so viele Dinge geben – alles, was ich mir je wünschte oder gar nicht einmal wollte, und ich sagte: ‚Warum? Ich brauche sie nicht.‘ Ich sagte: ‚Mein Herr, ich könnte sogar ohne Essen und ohne Trinken und ohne jeglichen Komfort auskommen. Ich kann nur jeden Tag Dich sehen. Was will ich sonst noch?‘ Zu derer Zeit aß ich nur eine Mahlzeit am Tag und hatte nur drei Paar Kleider und einen Schlafsack, den ich überallhin mitnahm. Aber Gott sagte zu mir: ‚Nein. Du musst dich ändern. Du musst der Welt zeigen, dass ich dir alles gebe. Du musst ein Beispiel für die Herrlichkeit im Himmel wie auch auf Erden sein. Damit die Menschen, die dich sehen, mich sehen, dass ich ein großzügiger Vater bin. Dass ich der Vater bin; ich kümmere mich um alle meine Kinder; sie werden alles haben.“ Er wird Siehrnen Kindern alles geben. Okay. Ich war etwas zögerlich, aber natürlich sagte ich: ‚Okay, Vater, in Ordnung. Was immer Du sagst, ich werde es tun.‘ Seitdem hat Sier mir immer wieder gegeben und mich reichlich gesegnet, und ich könnte nicht einmal all die Dinge verbrauchen, die Sier mir gibt. Ich bin so froh, dass ich sie habe; ich kann alles, was ich habe, mit anderen Menschen teilen.“ Bringt euch auf den neusten Stand mit Siehrner Gnade „Und ich glaube, unser Vater hat recht. Ich sollte Geld haben. Zum Beispiel, heutzutage ist alles sehr fortschrittlich und wissenschaftlich. Und wenn ich zu Ihnen kommen möchte, muss eine Fahrkarte kaufen. Ich möchte Sie nicht darum bitten. Ich sollte es haben und sie selbst kaufen, und das ist sehr gut. Und Gott hat uns und unserem Planeten großartige, fortschritt- liche Verfahren und einen perfekten Zeitpunkt geschenkt. Wir müssen uns mit Siehrner Gnade auf den neusten Stand bringen, und müssen entsprechend der Zeit leben, der fortschrittlichen Erde. Um all diese neuen Erfindungen und Annehmlichkeiten nutzen zu können, die Gott uns geschenkt hat, brauchen wir auch materielle Selbstversorgung und müssen all diese neuen wissenschaftlichen Errungenschaften nutzen, um die Botschaft an unsere Brüder und Schwestern weiterzugeben.“ „Direkter Kontakt mit Gott – Der Weg zum Frieden“ kostenlos herunterladen unter SMCHBooks.com und ist auf Englisch und Aulacisch (Vietnamesisch) erhältlich.











